Die Suche nach einem neuen Familienmitglied führt viele Menschen zu spezialisierten Portalen und Tierheimen, wo Havaneser in Not auf ein neues Zuhause warten. Besonders in Ländern wie Ungarn, Rumänien und Litauen haben sich Netzwerke etabliert, die sich der Rettung von Straßenhunden und Hunden aus Tötungsstationen widmen. Ein Havaneser ist mehr als nur ein Haustier; er ist ein treuer Begleiter, ein fröhlicher Spielkamerad und ein liebevolles Familienmitglied. Sein fröhliches Wesen und seine ansteckende Energie machen jeden Tag mit ihm zu einem Abenteuer. Seine Intelligenz und Lernfähigkeit ermöglichen es, ihm neue Tricks beizubringen und eine starke Bindung aufzubauen. Die unendliche Liebe und Zuneigung, die ein Havaneser seinen Besitzern entgegenbringt, ist einfach unbeschreiblich.
Die Situation von Hunden in Not ist jedoch komplex. Viele dieser Tiere haben noch nie ein schönes und warmes Zuhause gekannt und kennen nur den Überlebenskampf und die anstrengende Suche nach Futter. In vielen Ländern gehören Straßenhunde zum alltäglichen Straßenbild. Es handelt sich hierbei oft um Promenadenmischungen, die schon seit Generationen auf der Straße leben. Es finden sich jedoch immer mal wieder auch Rassehunde darunter, die von ihren Besitzern als lästig empfunden und ihrem Schicksal auf der Straße überlassen wurden. Tierschützer bemühen sich, möglichst viele dieser Vierbeiner von der Straße zu holen, zunächst in Auffangstationen aufzupäppeln oder auf Pflegestellen unterzubringen und anschließend zu vermitteln. Anders als in Deutschland, erwartet manche Hunde jedoch ein trauriges Schicksal. Sind die Heime nämlich zu voll, wird zu drastischen Mitteln gegriffen und ein Teil der Tiere kurzerhand in Tötungsstationen eingeschläfert. Um dies zu vermeiden, werden die Hunde auch ins Ausland vermittelt.
Ein konkretes Beispiel für diese Rettungsarbeit ist der Fall von „Lion", einem dreijährigen Havaneser-Rüden, der aus einer Tötungsstation in Ungarn gerettet wurde. Lion wurde von einem engagierten Netzwerk aus einer Tötungsstation gerettet, nachdem tierliebende Menschen ihn entdeckt und gemeldet hatten. Von seiner Vorgeschichte weiß man leider nichts, aber gut kann sie nicht gewesen sein. Im Tierheim in Ungarn findet er endlich ein sauberes und trockenes Körbchen, einen vollen Futternapf, streichelnde Hände und nette Spielkameraden. Lion ist ein sehr lieber Hundebub, bildhübsch, sehr verschmust und anhänglich, mit jedem freundlich. Er ist menschenbezogen, sehr gelehrig und lernt schnell und gerne. Vom Wesen ist er eher ausgeglichen. Er wird entwurmt, komplett geimpft, kastriert, mit Chip, EU-Pass und Schutzvertrag in allerbeste Hände gegeben.
Die Vermittlung solcher Hunde erfordert eine sorgfältige Auswahl der neuen Besitzer. Ein Garten sollte vorhanden sein, muss aber nicht. Gerne ländlich oder am grünen Stadtrand oder in einem grünen Viertel. Lion befindet sich aktuell in einem Tierheim in Ungarn und könnte ab sofort von diesem persönlich direkt in sein neues Zuhause gebracht werden – deutschlandweit. Wer schenkt dem netten Wuschelhund ein liebevolles Zuhause für immer? Wer lässt ihn seine traurige Vergangenheit vergessen?
Neben der direkten Vermittlung aus Ungarn gibt es weitere Anlaufstellen für Havaneser in Not, die aktuelle Notfälle vorstellen und vermitteln. Dazu zählen Webseiten von Tierschutzvereinen aus dem Ausland, die oft via Flugpaten arbeiten. Gute Anlaufstellen sind unter anderem hunde-in-not.com, schnauzen-in-not.de, tiervermittlung.de, shelta.tasso.net und hundeliebe-grenzenlos.de. Diese Portale dienen als wichtige Knotenpunkte im Netzwerk der Tierrettung.
Ein weiterer Fall zeigt die Dynamik von Vermittlung und Rettung in der Region. Mitte Januar 2026 war ein Tierschützer-Team in einer ländlichen Gegend bei Cegléd (Ungarn) auf der Suche nach einem vermissten Hund. Dabei stolperten sie zufällig über zwei Welpen, die mutterseelenalleine in einem kleinen Waldgebiet herumstreunten. Vermutlich stammen sie von einem der vereinzelten Höfe in der Gegend und sind wie so viele unerwünschte Nachkommen. Ein solcher Welpe, ein Havaneser/Glen of Imaal Terrier-Mix, männlich, 5 Monate alt, wurde als „freundlich, zugewandt, in neuen Situationen noch unsicher, welpentypisch verspielt, lebhaft, verschmust und verträglich" beschrieben. Er ist für Familien und ältere Kinder geeignet.
Die Vermittlung von Hunden in Not ist oft ein Prozess, der über Grenzen hinweg stattfindet. Manchmal werden Hunde aus dem Ausland in Pflegefamilien untergebracht, bis ein ständiges Zuhause gefunden ist. Ein Beispiel hierfür ist das Paar aus Rumänien: Eine Mutter und ihr Sohn, beide Bichon-Mix, mussten von einer Stunde zur nächsten ihr Zuhause verlassen. Bevor sie in die Tötung oder auf die Straße kamen, nahm Ana sie auf. Doch Ana hat wenig Platz, und ein richtiges Zuhause für beide ZUSAMMEN wäre wichtig. Die zwei sind so zuckersüß! Wer möchte sein Leben mit diesen zwei goldigen Zuckerschnuten versüßen?
Die Entscheidung für einen erwachsenen Hund in Not bringt viele Vorteile mit sich. Leider möchten viele ausschließlich einen Welpen, wenn es um die Anschaffung eines Hundes geht. Dabei haben ältere Vierbeiner meist ihre ganz eigenen Vorzüge. Viele haben zumindest eine gewisse Grunderziehung genossen und sind an die Regeln des Zusammenlebens mit Menschen gewöhnt. Sie sind stubenrein, können eventuell auch mal ein paar Stunden alleine bleiben, kennen die Basiskommandos und wissen sich an der Leine zu benehmen. Denn natürlich sind nicht alle Hunde aus dem Tierschutz traumatisiert oder werden als „Problemhunde" abgegeben. Viele hatten eben einfach nur Pech. Und wer schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist leider für einige nicht mehr so interessant.
Ein Havaneser ist oft etwas günstiger als ein Welpe vom gleichen Züchter, wenn er aus dem Tierschutz kommt. Diese Hunde sind oft prima erzogen und bedürfen kaum besonderer Behandlung und brauchen auch kein spezielles Training. Abgesehen von der großen Traurigkeit, die es zu überwinden gilt, weil sie ihr altes Zuhause verlassen mussten. Ein erwachsener Havaneser in Not möchte gern eine zweite Chance.
Die Charaktereigenschaften des Havanesers machen ihn zu einem idealen Begleiter, besonders wenn er aus schwierigen Umständen gerettet wurde. Er ist verspielt, bringt einen immer zum Lachen, ist loyal und treu, immer für Schmuseeinheiten bereit, intelligent und lernfähig. Ein Havaneser ist mehr als nur ein Haustier – er ist ein treuer Begleiter, ein fröhlicher Spielkamerad und ein liebevolles Familienmitglied. Sein fröhliches Wesen und seine ansteckende Energie machen jeden Tag mit ihm zu einem Abenteuer. Seine Intelligenz und Lernfähigkeit ermöglichen es, ihm neue Tricks beizubringen und eine starke Bindung aufzubauen. Die unendliche Liebe und Zuneigung, die ein Havaneser seinen Besitzern entgegenbringt, ist einfach unbeschreiblich.
Für die Vermittlung ist es entscheidend, dem Havi Zeit zu geben und ihn nicht zu bedrängen. Noch wichtiger ist es, dem neuen Vertrauten eine feste Struktur, also eine Routine, an der er sich festhalten kann, zu bieten. Dies gilt besonders für Hunde, die aus Tötungsstationen oder von der Straße gerettet wurden. Sie haben oft eine traumatische Vergangenheit hinter sich, die es zu überwinden gilt.
In Ungarn gibt es auch private Anbieter, die Havaneser-Welpen anbieten. Auf Portalen wie snautz.de finden sich Anzeigen für Havaneser-Rassehunde. Ein Beispiel ist eine Anzeige für wunderschöne kleine Havaneser-Welpen (Mini-Größe), die eine liebevolle Familie suchen, zum Preis von 550 €. Diese Welpen stammen oft von privaten Züchtern oder Vermittlern, die sich um die Aufzucht kümmern. Es gibt auch Listen von Züchtern in Ungarn und Umgebung, die auf Karten dargestellt werden. Mit einem Klick auf das Symbol erhält man weitere Informationen zum Züchter. Die Liste enthält redaktionelle Suchergebnisse sowie von Züchtern selbst eingereichte Einträge. Der Hinweis dabei ist wichtig: Die Positionen geben nicht die exakte Position des Züchters, sondern nur die Position nach PLZ wieder.
Die Vielfalt der Situationen, in denen sich Havaneser wiederfinden, reicht von der direkten Züchter-Anschaffung bis zur Rettung aus Tötungsstationen. Ein Welpe, der von einem Tierschützer-Team bei Cegléd gefunden wurde, ist ein Beispiel für die Notlage, in der sich viele Hunde befinden. Diese Welpen sind oft unerwünschte Nachkommen von Höfen, die in der Wildnis zurückgelassen wurden. Die Rettung solcher Tiere ist eine wichtige Aufgabe, die von engagierten Menschen und Vereinen übernommen wird.
Die Vermittlung von Hunden in Not ist ein komplexer Prozess, der oft internationale Zusammenarbeit erfordert. Viele Hunde werden aus dem Ausland in Pflegefamilien untergebracht, bis ein ständiges Zuhause gefunden ist. Dies ist besonders wichtig, um die Überlastung der Heime in den Ursprungsländern zu verhindern. In vielen Ländern sind die Heime überfüllt, was zu drastischen Mitteln führt. Um dies zu vermeiden, werden die Hunde auch ins Ausland vermittelt.
Die Charaktereigenschaften des Havanesers sind besonders wertvoll, wenn es um die Eingliederung in eine neue Familie geht. Er ist verspielt, bringt einen immer zum Lachen, ist loyal und treu, immer für Schmuseeinheiten bereit, intelligent und lernfähig. Ein Havaneser ist mehr als nur ein Haustier – er ist ein treuer Begleiter, ein fröhlicher Spielkamerad und ein liebevolles Familienmitglied. Sein fröhliches Wesen und seine ansteckende Energie machen jeden Tag mit ihm zu einem Abenteuer. Seine Intelligenz und Lernfähigkeit ermöglichen es, ihm neue Tricks beizubringen und eine starke Bindung aufzubauen. Die unendliche Liebe und Zuneigung, die ein Havaneser seinen Besitzern entgegenbringt, ist einfach unbeschreiblich.
Für die erfolgreiche Integration eines geretteten Havanesers ist Geduld und Struktur entscheidend. Gib dem Havi Zeit und bedränge ihn nicht. Aber noch wichtiger: Gib Deinem neuen Vertrauten eine feste Struktur, also eine Routine an der er sich festhalten kann. Dies hilft dem Hund, die Unsicherheiten seiner Vergangenheit zu überwinden und Vertrauen aufzubauen.
Ein erwachsener Havaneser in Not hat oft bereits eine gewisse Grunderziehung genossen und ist an die Regeln des Zusammenlebens mit Menschen gewöhnt. Sie sind stubenrein, können eventuell auch mal ein paar Stunden alleine bleiben, kennen die Basiskommandos und wissen sich an der Leine zu benehmen. Dies macht sie zu einer hervorragenden Alternative zu Welpen, die noch alles lernen müssen.
Die Rettung von Hunden aus Tötungsstationen ist ein zentrales Anliegen vieler Tierschutzvereine. Viele dieser Hunde hatten noch nie ein schönes und warmes Zuhause und kennen nur den Überlebenskampf und die anstrengende Suche nach Futter. Tierschützer bemühen sich, möglichst viele dieser Vierbeiner von der Straße zu holen, zunächst in Auffangstationen aufzupäppeln oder auf Pflegestellen unterzubringen und anschließend zu vermitteln.
Ein konkretes Beispiel für diese Arbeit ist der Fall von Lion, einem dreijährigen Havaneser-Rüden, der aus einer Tötungsstation in Ungarn gerettet wurde. Lion wurde von einem engagierten Netzwerk aus einer Tötungsstation gerettet, nachdem tierliebende Menschen ihn entdeckt und gemeldet hatten. Von seiner Vorgeschichte weiß man leider nichts, aber gut kann sie nicht gewesen sein. Im Tierheim in Ungarn findet er endlich ein sauberes und trockenes Körbchen, einen vollen Futternapf, streichelnde Hände und nette Spielkameraden. Lion ist ein sehr lieber Hundebub, bildhübsch, sehr verschmust und anhänglich, mit jedem freundlich. Er ist menschenbezogen, sehr gelehrig und lernt schnell und gerne. Vom Wesen ist er eher ausgeglichen. Er wird entwurmt, komplett geimpft, kastriert, mit Chip, EU-Pass und Schutzvertrag in allerbeste Hände gegeben.
Die Vermittlung solcher Hunde erfordert eine sorgfältige Auswahl der neuen Besitzer. Ein Garten sollte vorhanden sein, muss aber nicht. Gerne ländlich oder am grünen Stadtrand oder in einem grünen Viertel. Lion befindet sich aktuell in einem Tierheim in Ungarn und könnte ab sofort von diesem persönlich direkt in sein neues Zuhause gebracht werden – deutschlandweit. Wer schenkt dem netten Wuschelhund ein liebevolles Zuhause für immer? Wer lässt ihn seine traurige Vergangenheit vergessen?
Neben der direkten Vermittlung aus Ungarn gibt es weitere Anlaufstellen für Havaneser in Not, die aktuelle Notfälle vorstellen und vermitteln. Dazu zählen Webseiten von Tierschutzvereinen aus dem Ausland, die oft via Flugpaten arbeiten. Gute Anlaufstellen sind unter anderem hunde-in-not.com, schnauzen-in-not.de, tiervermittlung.de, shelta.tasso.net und hundeliebe-grenzenlos.de. Diese Portale dienen als wichtige Knotenpunkte im Netzwerk der Tierrettung.
Ein weiterer Fall zeigt die Dynamik von Vermittlung und Rettung in der Region. Mitte Januar 2026 war ein Tierschützer-Team in einer ländlichen Gegend bei Cegléd (Ungarn) auf der Suche nach einem vermissten Hund. Dabei stolperten sie zufällig über zwei Welpen, die mutterseelenalleine in einem kleinen Waldgebiet herumstreunten. Vermutlich stammen sie von einem der vereinzelten Höfe in der Gegend und sind wie so viele unerwünschte Nachkommen. Ein solcher Welpe, ein Havaneser/Glen of Imaal Terrier-Mix, männlich, 5 Monate alt, wurde als „freundlich, zugewandt, in neuen Situationen noch unsicher, welpentypisch verspielt, lebhaft, verschmust und verträglich" beschrieben. Er ist für Familien und ältere Kinder geeignet.
Die Vermittlung von Hunden in Not ist oft ein Prozess, der über Grenzen hinweg stattfindet. Manchmal werden Hunde aus dem Ausland in Pflegefamilien untergebracht, bis ein ständiges Zuhause gefunden ist. Dies ist besonders wichtig, um die Überlastung der Heime in den Ursprungsländern zu verhindern. In vielen Ländern sind die Heime überfüllt, was zu drastischen Mitteln führt. Um dies zu vermeiden, werden die Hunde auch ins Ausland vermittelt.
Die Charaktereigenschaften des Havanesers sind besonders wertvoll, wenn es um die Eingliederung in eine neue Familie geht. Er ist verspielt, bringt einen immer zum Lachen, ist loyal und treu, immer für Schmuseeinheiten bereit, intelligent und lernfähig. Ein Havaneser ist mehr als nur ein Haustier – er ist ein treuer Begleiter, ein fröhlicher Spielkamerad und ein liebevolles Familienmitglied. Sein fröhliches Wesen und seine ansteckende Energie machen jeden Tag mit ihm zu einem Abenteuer. Seine Intelligenz und Lernfähigkeit ermöglichen es, ihm neue Tricks beizubringen und eine starke Bindung aufzubauen. Die unendliche Liebe und Zuneigung, die ein Havaneser seinen Besitzern entgegenbringt, ist einfach unbeschreiblich.
Für die erfolgreiche Integration eines geretteten Havanesers ist Geduld und Struktur entscheidend. Gib dem Havi Zeit und bedränge ihn nicht. Aber noch wichtiger: Gib Deinem neuen Vertrauten eine feste Struktur, also eine Routine an der er sich festhalten kann. Dies hilft dem Hund, die Unsicherheiten seiner Vergangenheit zu überwinden und Vertrauen aufzubauen.
Ein erwachsener Havaneser in Not hat oft bereits eine gewisse Grunderziehung genossen und ist an die Regeln des Zusammenlebens mit Menschen gewöhnt. Sie sind stubenrein, können eventuell auch mal ein paar Stunden alleine bleiben, kennen die Basiskommandos und wissen sich an der Leine zu benehmen. Dies macht sie zu einer hervorragenden Alternative zu Welpen, die noch alles lernen müssen.
Die Rettung von Hunden aus Tötungsstationen ist ein zentrales Anliegen vieler Tierschutzvereine. Viele dieser Hunde hatten noch nie ein schönes und warmes Zuhause und kennen nur den Überlebenskampf und die anstrengende Suche nach Futter. Tierschützer bemühen sich, möglichst viele dieser Vierbeiner von der Straße zu holen, zunächst in Auffangstationen aufzupäppeln oder auf Pflegestellen unterzubringen und anschließend zu vermitteln.
Fazit
Die Situation von Havanesern in Not in Ungarn und den umliegenden Ländern ist ein komplexes Geflecht aus Rettung, Vermittlung und Pflege. Von der Tötungsstation bis zum liebevollen Zuhause gibt es viele Wege, die diese Hunde zurück ins Leben führen. Die Charaktereigenschaften des Havanesers – seine Treue, sein verspieltes Wesen und seine Lernfähigkeit – machen ihn zu einem idealen Begleiter, der nicht nur ein Haustier, sondern ein echtes Familienmitglied ist. Die Arbeit der Tierschützer ist unverzichtbar, um diesen Hunden eine zweite Chance zu geben. Ob als Welpe, der in einem Waldgebiet gefunden wurde, oder als erwachsener Hund, der aus einer Tötungsstation gerettet wurde, jeder Havaneser in Not verdient ein liebevolles Zuhause. Die Vermittlung erfolgt oft über internationale Netzwerke und Portale, die als wichtige Knotenpunkte dienen. Die Integration erfordert Geduld, Struktur und eine feste Routine, damit der Hund seine Vergangenheit vergessen und in seiner neuen Umgebung Vertrauen finden kann.