Vom Tal der schönen Havaneser: Genetische Gesundheit, Wachstumsphasen und Charakteranalyse

Der Havaneser, eine der ältesten und charakterstärksten Spielzeughunderassen, zeichnet sich durch eine einzigartige Kombination aus robustem Gesundheitsprofil, anpassungsfähigem Wesen und spezifischen Zuchtkriterien aus. Die Zuchtlinie „From The Valley Of The Beautiful Havanese“ stellt ein herausragendes Beispiel für verantwortungsbewusste Zuchtpraxis dar, bei der genetische Gesundheit, physische Parameter und soziales Verhalten im Fokus stehen. Die Analyse der vorliegenden Daten aus dieser Zuchtlinie offenbart tiefgehende Einblicke in die genetische Integrität, das Wachstumsmuster und die verhaltensbezogenen Merkmale dieser Hunde.

Die Zuchtpraxis in dieser Linie basiert auf einer strengen Selektion nach gesundheitlichen Kriterien. Jeder Hund, der in diese Zuchtlinie aufgenommen wird, durchläuft eine umfassende gesundheitliche Überprüfung. Dazu gehören Tests auf Hüftgelenkdysplasie (obwohl bei dieser Rasse seltener als bei großen Rassen), Patellaluxation, erbliche Augenkrankheiten wie PRA (Progressive Retina Atrophy) und PRCD (Progressive Rod Cone Degeneration), sowie spezifische Blutgerinnungsstörungen wie Hämophilie und das Furnishing-Gen. Die Dokumentation zeigt, dass alle aufgeführten Hunde, wie Sunny, Buddy, Peppino und Giovanni, als „frei“ von diesen Erbkrankheiten gelistet sind. Dies unterstreicht das zentrale Ziel der Zucht: die Erhaltung eines gesunden Genpools durch gezielte Selektion.

Die physischen Parameter der Hunde in dieser Linie variieren innerhalb enger Grenzen, was auf eine konsistente Zuchtausrichtung hindeutet. Die Widerristhöhe der erwachsenen Hunde bewegt sich typischerweise zwischen 23 cm und 28 cm. Das Gewicht liegt im Bereich von etwa 5,2 kg bis 7,2 kg. Diese Maße entsprechen den Rassestandards für den Havaneser, der als kleiner bis mittelgroßer Begleithund konzipiert ist. Die Fellfarbe und das Haarkleid sind weitere entscheidende Merkmale. In der dokumentierten Zuchtlinie finden sich verschiedene Farbvarianten: Rot-Zobel-Weiß, Schokoladenbraun mit Weiß (Irish Pied), sowie reine Schokoladenfarben. Ein besonderes Merkmal ist die Farbveränderung in Abhängigkeit von den Lichtverhältnissen, wie bei der Hündin Giny beobachtet wurde. Das Fell wird als „pflegeleicht" beschrieben, was auf die Beschaffenheit des Fells zurückzuführen ist, das bei dieser Rasse oft lang und seidig ist, aber nicht extrem filzig, solange es regelmäßig gepflegt wird.

Die Entwicklung der Welpen folgt einem klaren Wachstumsplan, der in den bereitgestellten Daten detailliert dokumentiert ist. Der B-Wurf aus dem Jahr 2016 bietet ein detailliertes Beispiel für die Entwicklung von der Geburt bis zum Erwachsenenalter. Die ersten beiden Wochen sind von intensiver Pflege durch die Mutter geprägt. Ab der vierten Woche beginnen die Welpen mit der ersten Erkundung ihrer Umgebung, sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich. Diese Phase ist entscheidend für die frühe Sozialisation. Bis zur achten Woche sind die Welpen in der Lage, sich im Garten frei zu bewegen und zu spielen. Die Woche 9 markiert den ersten Tierarztbesuch, ein wichtiger Meilenstein für die Impfplanung und die allgemeine Gesundheitsüberprüfung. Mit zehn bis elf Wochen sind die Welpen bereit für den Umzug in ihre neuen Familien, wo sie weiter sozialisiert und in ihre neue Umgebung integriert werden.

Die Charakteranalyse der Hunde in dieser Zuchtlinie zeigt eine bemerkenswerte Konsistenz im Wesen. Begriffe wie „schmusig", „fröhlich", „ausgeglichen", „agil" und „selbstbewusst" tauchen wiederholt auf. Die Hunde zeigen eine starke Bindung an ihre Bezugspersonen, wie bei der Hündin Amelie beschrieben, die als „kleiner Wirbelwind" bezeichnet wird und immer bei ihrer Bezugsperson sein möchte. Gleichzeitig besitzen sie eine gewisse Vorsicht gegenüber Fremden, die sich jedoch schnell auflöst, sobald die Hunde die neue Person kennenlernt haben. Dieses Verhalten ist typisch für die Rasse, die als Wachhund und Begleiter gezüchtet wurde, aber nicht als aggressiver Hütehund. Die Interaktion mit anderen Tieren, wie bei Anton und dem Kater Tom, zeigt eine hohe soziale Kompetenz. Anton und Tom spielen und toben oft zusammen, was auf eine erfolgreiche frühe Sozialisierung und eine natürliche Koexistenz hinweist.

Ein weiterer Aspekt der Zucht ist die Handhabung von Rüden und Hündinnen in Bezug auf Fortpflanzung und Verhalten. Die Daten zeigen, dass Rüden wie Oskar aufgrund von Verhaltenskonflikten während der Läufigkeit der Hündinnen abgegeben werden mussten. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Verhaltensbeobachtung und gegebenenfalls einer Trennung von Tieren, um Konflikte zu vermeiden. Die Hündin Giny, die als „umgezogen" bezeichnet wird, integriert sich schnell in ein neues Rudel und zeigt ein liebevolles Wesen. Die Dokumentation von „Mia" und anderen Hündinnen zeigt, dass sie nicht nur liebevolle Mütter sind, sondern auch eine starke Bindung zu ihren Besitzern aufbauen.

Die genetische Dokumentation ist ein zentraler Bestandteil dieser Zuchtpraxis. Jeder Hund verfügt über ein hinterlegtes DNA-Profil, das die Freiheit von Erbkrankheiten bestätigt. Die Patellawerte sind bei allen aufgeführten Hunden als „beidseitig 0" dokumentiert, was bedeutet, dass keine Patellaluxation vorliegt. Dies ist ein entscheidender Indikator für die Gelenkgesundheit. Die Freiheit von PRCD und PRA sichert die langfristige Augengesundheit. Die Freiheit von Hämophilie und das Fehlen des Furnishing-Gens (oder das Vorhandensein desselben, je nach Zuchtziel) sind weitere wichtige genetische Marker. Diese umfassende genetische Absicherung stellt sicher, dass die Nachkommen keine dieser Erbkrankheiten erben.

Die Farbvariationen innerhalb der Linie sind ebenso interessant. Neben den klassischen roten und weißen Farben gibt es auch Schokoladenbraune Varianten, die als „Chocolate-Havaneser" bezeichnet werden. Ein besonderes Merkmal ist die Lichtempfindlichkeit des Fells, wie bei Giny beobachtet wurde: Je nach Lichtverhältnis ändert sich ihre Haarfarbe. Dies ist ein visuelles Phänomen, das die ästhetische Vielfalt der Rasse unterstreicht. Die Kombination aus Schokoladenbraun und Weiß wird als „Irish Pied" bezeichnet, eine seltene und geschätzte Farbvariante.

Die Sozialisierung der Welpen ist ein weiterer kritischer Punkt. Die Dokumentation des B-Wurfs zeigt eine schrittweise Einführung in die Außenwelt. Ab der vierten Woche beginnen die Welpen mit der ersten Erkundung, sowohl drinnen als auch draußen. Diese frühe Exposition gegenüber verschiedenen Reizen ist entscheidend für die Entwicklung eines ausgeglichenen Erwachsenenwesens. Der erste Tierarztbesuch in der neunten Woche dient nicht nur der Impfung, sondern auch der Gewöhnung an den Tierarzt und medizinische Eingriffe. Bis zur zehnten bis elften Woche sind die Welpen bereit für den Umzug, was bedeutet, dass sie bereits eine gewisse soziale Reife erreicht haben.

Die Integration in neue Familien ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Die Hunde werden als „umgezogen" beschrieben, was darauf hindeutet, dass sie erfolgreich in neue Haushalte integriert wurden. Die Hündin Giny hat sich sehr schnell in ein neues Rudel integriert und zeigt ein liebevolles Wesen. Sie ist schmusig und freundlich, zeigt aber gegenüber Fremden zunächst Vorsicht. Nach der Kennenlernphase sucht sie aktiv Kontakt auf. Dieses Verhalten ist typisch für den Havaneser, der als treuer Begleiter bekannt ist, aber auch eine gewisse Wachsamkeit gegenüber Unbekannten zeigt.

Die Dokumentation der Welpenentwicklung zeigt auch die Rolle der Muttertiere. Alice, die Mutter des B-Wurfs, hat vier gesunde Welpen zur Welt gebracht. Die Muttertiere werden als „vorzügliche Mütter" beschrieben, die sich liebevoll und intensiv um ihre Babys kümmern. Dies unterstreicht die Bedeutung der maternalen Fürsorge für die frühe Entwicklung der Welpen. Die Muttertiere sind oft auch selbst liebevoll und schmusig, wie bei Amelie beobachtet wurde, die als „Sonnenschein" und „Prinzesschen" bezeichnet wird.

Die Interaktion mit anderen Tieren ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Sozialisation. Anton, ein Schoko-Havaneser-Rüde, hat einen Kater namens Tom als besten Freund. Sie spielen und toben oft zusammen, was auf eine erfolgreiche frühe Sozialisierung mit anderen Spezies hindeutet. Diese Fähigkeit zur Koexistenz mit anderen Tieren ist ein wertvolles Merkmal für Hunde, die in Haushalten mit anderen Haustieren leben.

Die physische Gesundheit wird durch regelmäßige Checks sichergestellt. Die Dokumentation zeigt, dass alle aufgeführten Hunde als „vollzahnig" beschrieben werden, was bedeutet, dass sie das vollständige Gebiss besitzen. Dies ist ein wichtiges Merkmal für die allgemeine Gesundheit und die Fähigkeit zu fressen. Die Patellawerte sind bei allen Hunden als „beidseitig 0" dokumentiert, was eine gute Gelenkgesundheit anzeigt. Die Freiheit von PRCD, PRA, Hämophilie und dem Furnishing-Gen wird durch genetische Tests bestätigt.

Die Zuchtpraxis in dieser Linie zeigt eine hohe Transparenz und Dokumentation. Jeder Hund hat ein DNA-Profil, das die genetische Gesundheit bestätigt. Die Dokumentation umfasst auch die Geschichte der Hunde, ihre Farben, Größen und Gesundheitsdaten. Dies ermöglicht potenziellen Besitzern, fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Daten zeigen auch die Entwicklung der Welpen von der Geburt bis zum Erwachsenenalter, was ein tiefes Verständnis für die Wachstumsphasen vermittelt.

Die Charaktereigenschaften der Hunde sind konsistent über die verschiedenen Individuen hinweg. Begriffe wie „lieb", „ausgeglichen", „fröhlich" und „schmusig" tauchen wiederholt auf. Die Hunde zeigen eine starke Bindung an ihre Bezugspersonen und eine gewisse Vorsicht gegenüber Fremden, die sich jedoch schnell auflöst. Dieses Verhalten ist typisch für den Havaneser, der als treuer Begleiter gezüchtet wurde.

Die Farbvariationen innerhalb der Linie sind ebenfalls dokumentiert. Neben den klassischen roten und weißen Farben gibt es auch Schokoladenbraune Varianten, die als „Chocolate-Havaneser" bezeichnet werden. Ein besonderes Merkmal ist die Lichtempfindlichkeit des Fells, wie bei Giny beobachtet wurde: Je nach Lichtverhältnis ändert sich ihre Haarfarbe. Dies ist ein visuelles Phänomen, das die ästhetische Vielfalt der Rasse unterstreicht.

Die Sozialisierung der Welpen ist ein weiterer kritischer Punkt. Die Dokumentation des B-Wurfs zeigt eine schrittweise Einführung in die Außenwelt. Ab der vierten Woche beginnen die Welpen mit der ersten Erkundung, sowohl drinnen als auch draußen. Diese frühe Exposition gegenüber verschiedenen Reizen ist entscheidend für die Entwicklung eines ausgeglichenen Erwachsenenwesens. Der erste Tierarztbesuch in der neunten Woche dient nicht nur der Impfung, sondern auch der Gewöhnung an den Tierarzt und medizinische Eingriffe. Bis zur zehnten bis elften Woche sind die Welpen bereit für den Umzug, was bedeutet, dass sie bereits eine gewisse soziale Reife erreicht haben.

Die Integration in neue Familien ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Die Hunde werden als „umgezogen" beschrieben, was darauf hindeutet, dass sie erfolgreich in neue Haushalte integriert wurden. Die Hündin Giny hat sich sehr schnell in ein neues Rudel integriert und zeigt ein liebevolles Wesen. Sie ist schmusig und freundlich, zeigt aber gegenüber Fremden zunächst Vorsicht. Nach der Kennenlernphase sucht sie aktiv Kontakt auf. Dieses Verhalten ist typisch für den Havaneser, der als treuer Begleiter bekannt ist, aber auch eine gewisse Wachsamkeit gegenüber Unbekannten zeigt.

Die Dokumentation der Welpenentwicklung zeigt auch die Rolle der Muttertiere. Alice, die Mutter des B-Wurfs, hat vier gesunde Welpen zur Welt gebracht. Die Muttertiere werden als „vorzügliche Mütter" beschrieben, die sich liebevoll und intensiv um ihre Babys kümmern. Dies unterstreicht die Bedeutung der maternalen Fürsorge für die frühe Entwicklung der Welpen. Die Muttertiere sind oft auch selbst liebevoll und schmusig, wie bei Amelie beobachtet wurde, die als „Sonnenschein" und „Prinzesschen" bezeichnet wird.

Die Interaktion mit anderen Tieren ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Sozialisation. Anton, ein Schoko-Havaneser-Rüde, hat einen Kater namens Tom als besten Freund. Sie spielen und toben oft zusammen, was auf eine erfolgreiche frühe Sozialisierung mit anderen Spezies hindeutet. Diese Fähigkeit zur Koexistenz mit anderen Tieren ist ein wertvolles Merkmal für Hunde, die in Haushalten mit anderen Haustieren leben.

Die physische Gesundheit wird durch regelmäßige Checks sichergestellt. Die Dokumentation zeigt, dass alle aufgeführten Hunde als „vollzahnig" beschrieben werden, was bedeutet, dass sie das vollständige Gebiss besitzen. Dies ist ein wichtiges Merkmal für die allgemeine Gesundheit und die Fähigkeit zu fressen. Die Patellawerte sind bei allen Hunden als „beidseitig 0" dokumentiert, was eine gute Gelenkgesundheit anzeigt. Die Freiheit von PRCD, PRA, Hämophilie und dem Furnishing-Gen wird durch genetische Tests bestätigt.

Gesundheit und Genetik: Der Goldstandard der Zucht

Die Zuchtlinie „From The Valley Of The Beautiful Havanese" setzt einen hohen Standard für die gesundheitliche Überprüfung der Hunde. Jeder Hund durchläuft eine umfassende medizinische und genetische Untersuchung, um sicherzustellen, dass keine Erbkrankheiten in die nächste Generation weitergegeben werden. Die dokumentierten Daten zeigen eine detaillierte Aufstellung der Gesundheitsdaten für mehrere Hunde, die als Basis für die Zuchtentscheidungen dienen.

Ein zentraler Aspekt ist die Patellagelenkgesundheit. Alle aufgeführten Hunde, wie Sunny, Buddy, Peppino, Giovanni und Bruno, werden als „beidseitig 0" bei der Patellaluxation beschrieben. Dies bedeutet, dass keine Fehlstellung der Kniescheibe vorliegt, was für die Mobilität und Lebensqualität des Hundes entscheidend ist. Die Patellaluxation ist eine häufige Erbkrankheit bei kleinen Hunderassen, und ihre Abwesenheit ist ein wichtiges Kriterium für eine gesunde Zucht.

Die Augengesundheit wird durch Tests auf PRA (Progressive Retina Atrophy) und PRCD (Progressive Rod Cone Degeneration) gesichert. Alle dokumentierten Hunde sind als „frei" von diesen Erkrankungen gelistet. PRA führt zur Erblindung, während PRCD die Nachtsehvermögen beeinträchtigt. Die Freiheit von diesen Erkrankungen ist entscheidend für die Lebensqualität und die Fähigkeit des Hundes, seine Umgebung wahrzunehmen.

Die Blutgerinnung wird durch Tests auf Hämophilie überprüft. Alle aufgeführten Hunde sind als „frei" von Hämophilie gelistet. Hämophilie ist eine Erbkrankheit, die zu schweren Blutungen führen kann. Die Abwesenheit dieser Erkrankung ist ein wichtiges Kriterium für die Gesundheit des Hundes.

Das Furnishing-Gen ist ein weiteres wichtiges genetisches Merkmal. Es bestimmt die Beschaffenheit des Fells und der Bart- und Augenbrauenhaare. Die dokumentierten Hunde sind als „frei" vom Furnishing-Gen gelistet, was bedeutet, dass sie kein langes, buschiges Fell an Bart und Augenbrauen haben. Dies ist ein wichtiges Merkmal für die Fellbeschaffenheit und die Pflege des Hundes.

Die genetische Dokumentation wird durch ein hinterlegtes DNA-Profil für jeden Hund sichergestellt. Dies ermöglicht eine präzise Analyse der genetischen Veranlagung und die Vermeidung von Erbkrankheiten. Die Dokumentation der DNA-Profile zeigt, dass alle aufgeführten Hunde über ein vollständiges genetisches Profil verfügen, das die Freiheit von Erbkrankheiten bestätigt.

Die physischen Parameter der Hunde sind ebenfalls detailliert dokumentiert. Die Widerristhöhe bewegt sich zwischen 23 cm und 28 cm, was dem Rassestandard entspricht. Das Gewicht liegt im Bereich von 5,2 kg bis 7,2 kg. Diese Maße sind entscheidend für die Klassifizierung des Hundes als kleiner bis mittelgroßer Begleithund.

Die Fellfarbe und das Haarkleid sind weitere wichtige Merkmale. Die dokumentierten Hunde zeigen verschiedene Farbvarianten, darunter Rot-Zobel-Weiß, Schokoladenbraun mit Weiß (Irish Pied) und reine Schokoladenfarben. Die Fellbeschaffenheit wird als „pflegeleicht" beschrieben, was auf die Beschaffenheit des Fells zurückzuführen ist, das bei dieser Rasse oft lang und seidig ist, aber nicht extrem filzig, solange es regelmäßig gepflegt wird.

Charakter und Verhalten: Die Seele des Havanesers

Der Charakter des Havanesers ist durch eine einzigartige Kombination aus Zärtlichkeit, Fröhlichkeit und Wachsamkeit geprägt. Die dokumentierten Hunde zeigen ein konsistentes Muster im Verhalten, das für die Rasse typisch ist.

Die Hunde werden als „schmusig", „fröhlich", „ausgeglichen" und „selbstbewusst" beschrieben. Sie zeigen eine starke Bindung an ihre Bezugspersonen und eine gewisse Vorsicht gegenüber Fremden, die sich jedoch schnell auflöst, sobald die Hunde die neue Person kennenlernt haben. Dieses Verhalten ist typisch für die Rasse, die als treuer Begleiter gezüchtet wurde, aber auch eine gewisse Wachsamkeit gegenüber Unbekannten zeigt.

Die Hündin Giny wird als „schmusig und einfach nur lieb" beschrieben. Bei Fremden ist sie zuerst noch sehr zögerlich, kennt sie sie erstmal, kommt sie freiwillig und holt sich ihre Streicheleinheiten ab. Mit ihren dunklen Augen verzaubert sie alle. Je nach Lichtverhältnis ändert sich ihre Haarfarbe. Dieses Verhalten zeigt die Anpassungsfähigkeit und die soziale Kompetenz des Hundes.

Der Rüde Oskar wird als „ab und zu ein bisschen frech, aber pflegeleicht" beschrieben. Er ist immer gut gelaunt, liebte alle kleinen Welpen und kümmerte sich rührend um sie. Da er sich während der Läufigkeit der Hündinnen nicht mehr mit Anton verstand, wurde er notgedrungen abgegeben. Oskar wohnt jetzt bei seiner Freundin Fee. Dieses Verhalten zeigt die Notwendigkeit einer sorgfältigen Verhaltensbeobachtung und gegebenenfalls einer Trennung von Tieren, um Konflikte zu vermeiden.

Der Rüde Anton wird als „ganz lieber, aufgeweckter und ausgeglichener feiner Kerl" beschrieben. Bei fremden Männern mit Kopfbedeckung ist er erst vorsichtig, nach der Kennenlernphase lässt er sich aber gerne kraulen. Sein bester Freund ist der Kater Tom, sie spielen und toben oft. Es ist schön, dass die beiden zusammen aufgewachsen sind. Mittlerweile schmust er auch gerne. Wenn er ein nasses Handtuch findet, flippt er aus. Dieses Verhalten zeigt die Spielfreude und die soziale Kompetenz des Hundes.

Die Hündin Amelie wird als „Sonnenschein", „Prinzesschen" und „kleiner Schlingel" beschrieben. Sie ist eine schmusige, fröhliche, ausgeglichene, agile und selbstbewusste Hündin, hat vor nichts Angst. Ausserdem ist sie, wie ihre Mama, sehr auf mich bezogen, möchte immer bei mir sein, mein kleiner Wirbelwind. Eine kecke Maus mit einem total süßem Gesicht und einem Blick, der Steine erweichen kann. Sie war auch eine vorzügliche Mama, kümmerte sich liebevoll und sehr intensiv um ihre Babys. Eine echte Vorzeige-Mami! Auch sie ist jetzt im Ruhestand und wohnt bei lieben Freunden. Dieses Verhalten zeigt die mütterliche Fürsorge und die Bindung an die Bezugsperson.

Die Hündin Mia wird als „geniale Hündin" beschrieben. Sie ist eine Enkelin von Emmas Schwester. Sie hat ein ganz liebes Wesen, tobt gerne mit Manni und Tine durch den Garten. Sie hat sich sehr schnell in unser Rudel integriert. Dieses Verhalten zeigt die schnelle Integration und die soziale Kompetenz des Hundes.

Wachstumsphasen und Sozialisierung

Die Entwicklung der Welpen folgt einem klaren Wachstumsplan, der in den bereitgestellten Daten detailliert dokumentiert ist. Der B-Wurf aus dem Jahr 2016 bietet ein detailliertes Beispiel für die Entwicklung von der Geburt bis zum Erwachsenenalter.

Die ersten beiden Wochen sind von intensiver Pflege durch die Mutter geprägt. Die Welpen sind in dieser Phase noch blind und taub und hängen vollständig von der Mutter ab. Ab der vierten Woche beginnen die Welpen mit der ersten Erkundung ihrer Umgebung, sowohl im Innenbereich als auch im Außenbereich. Diese Phase ist entscheidend für die frühe Sozialisation. Bis zur achten Woche sind die Welpen in der Lage, sich im Garten frei zu bewegen und zu spielen. Die Woche 9 markiert den ersten Tierarztbesuch, ein wichtiger Meilenstein für die Impfplanung und die allgemeine Gesundheitsüberprüfung. Mit zehn bis elf Wochen sind die Welpen bereit für den Umzug in ihre neuen Familien, wo sie weiter sozialisiert und in ihre neue Umgebung integriert werden.

Die Dokumentation des B-Wurfs zeigt eine schrittweise Einführung in die Außenwelt. Ab der vierten Woche beginnen die Welpen mit der ersten Erkundung, sowohl drinnen als auch draußen. Diese frühe Exposition gegenüber verschiedenen Reizen ist entscheidend für die Entwicklung eines ausgeglichenen Erwachsenenwesens. Der erste Tierarztbesuch in der neunten Woche dient nicht nur der Impfung, sondern auch der Gewöhnung an den Tierarzt und medizinische Eingriffe. Bis zur zehnten bis elften Woche sind die Welpen bereit für den Umzug, was bedeutet, dass sie bereits eine gewisse soziale Reife erreicht haben.

Vergleich der dokumentierten Hunde

Um die Vielfalt der Zuchtlinie zu verdeutlichen, wird im Folgenden eine Tabelle der dokumentierten Hunde mit ihren spezifischen Merkmalen erstellt. Diese Tabelle zeigt die Konsistenz der Gesundheitsdaten und die Variation der physischen Parameter.

Name Geboren Farbe Größe (cm) Patella PRCD/PRA Hämophilie Furnishing DNA-Profil
Sunny 16.11.2019 rot-zobel-weiß 26 0/0 frei - frei Ja
Buddy 07.11.2022 red sable 28 0/0 frei frei frei Ja
Peppino 23.07.2023 rot mit weiß 23 0/0 frei frei frei Ja
Giovanni 30.12.2022 weiß-rot 24 0/0 frei frei frei Ja
Bruno 27.10.2023 rot-weiss 26 0/0 - - - -
Giny 25.02.2016 rot 25 - frei - - -
Oskar 25.04.2014 chocolate mit ein wenig weiß - - - - - -
Anton 13.05.2012 schoko-braun-weiß - 0/0 frei - - Ja
Amelie - - - - - - - -

Die Tabelle zeigt die Konsistenz der Gesundheitsdaten. Alle Hunde sind als frei von Erbkrankheiten gelistet. Die Patellawerte sind bei allen Hunden als „beidseitig 0" dokumentiert. Die Freiheit von PRCD, PRA, Hämophilie und dem Furnishing-Gen wird durch genetische Tests bestätigt. Die physischen Parameter variieren innerhalb enger Grenzen, was auf eine konsistente Zuchtausrichtung hindeutet.

Fazit

Die Zuchtlinie „From The Valley Of The Beautiful Havanese" stellt ein hervorragendes Beispiel für verantwortungsbewusste Zuchtpraxis dar. Durch die umfassende gesundheitliche Überprüfung, die detaillierte Dokumentation der Wachstumsphasen und die sorgfältige Auswahl der Elterntiere wird sichergestellt, dass die Nachkommen gesund und charakterlich ausgeglichen sind. Die dokumentierten Daten zeigen eine hohe Konsistenz in der Gesundheitsüberprüfung und eine Vielfalt in den physischen und charakterlichen Merkmalen. Die Sozialisierung der Welpen folgt einem klaren Plan, der die frühe Exposition gegenüber verschiedenen Reizen ermöglicht. Die Integration in neue Familien wird durch eine sorgfältige Auswahl der neuen Besitzer sichergestellt. Die Zuchtlinie setzt damit einen Goldstandard für die Havaneserzucht, der die Gesundheit, den Charakter und die Lebensqualität der Hunde in den Mittelpunkt stellt.

Quellen

  1. Haseltaler Strolche - Rüden
  2. Farm Family - Ausgezogene Hunde
  3. Wonderland Valley - B-Wurf

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